Marcel Hopp Mitglied des Abgeordnetenhauses

Dein Abgeordneter für die Gropiusstadt, Buckow Nord und das nördliche Blumenviertel.

Politik an deiner Seite.
Deine starke Stimme im Berliner Abgeordnetenhaus.

Ich bin überzeugt: Politik muss sich um die Fragen kümmern, die den Alltag der Menschen ganz konkret betreffen – bezahlbares Wohnen, gute Bildung, sichere und saubere Kieze, starke Nachbarschaften, gute Gesundheitsversorgung und eine Stadt, die funktioniert. Genau darum geht es bei meiner Kampagne:

POLITIK AN DEINER SEITE.

Seit 2021 darf ich die Gropiusstadt, Buckow Nord und das nördliche Blumenviertel im Berliner Abgeordnetenhaus vertreten. In dieser Zeit habe ich an tausenden Haustüren Gespräche geführt, Menschen bei konkreten Problemen unterstützt und mich dafür eingesetzt, dass die Anliegen unseres Wahlkreises in Berlin gehört werden.

Für mich beginnt Politik nicht irgendwo „da oben“, sondern direkt vor Ort – im Kiez, in den Nachbarschaften und im Alltag der Menschen. Deshalb kämpfe ich für ein Neukölln, das bezahlbar, sicher, sozial und lebenswert bleibt.

Am 20. September 2026 kandidiere ich erneut für das Berliner Abgeordnetenhaus, um weiterhin eine starke Stimme für die Gropiusstadt, Buckow Nord und das nördliche Blumenviertel zu sein. Dafür bitte ich Sie um Ihre Stimme.

Ihr Marcel Hopp

Politik an deiner Seite - konkret. Diese Themen sind mir besonders wichtig:

Bezahlbares Wohnen. Damit Neukölln Zuhause bleibt.

Die steigenden Mieten sind für viele Menschen in Neukölln längst zu einer echten Belastung geworden. Für mich ist klar: Wohnen darf kein Armutsrisiko sein. Deshalb kämpfe ich für eine konsequent soziale Wohnungspolitik, die die Interessen der Mieterinnen und Mieter in den Mittelpunkt stellt – und nicht die Renditeinteressen großer Immobilienkonzerne.

Ich setze mich für einen rechtssicheren Mietendeckel, eine starke Mietpreisbremse ohne Ausnahmen und konsequente Maßnahmen gegen Wuchermieten ein. Außerdem brauchen wir mehr Milieuschutzgebiete und besseren Schutz vor Verdrängung, Umwandlung und spekulativem Leerstand.

Gleichzeitig müssen deutlich mehr Wohnungen in öffentlicher und gemeinwohlorientierter Hand entstehen. Deshalb kämpfe ich für den Ausbau der kommunalen Wohnungsbestände, mehr Neubau durch landeseigene Wohnungsbaugesellschaften und eine stärkere Förderung von Wohnungsgenossenschaften. Neue Wohnungen müssen bezahlbar bleiben - auch für Familien, Azubis, Seniorinnen und Senioren sowie Menschen mit kleinen und mittleren Einkommen.

Besonders wichtig ist mir außerdem eine starke Mietenaufsicht in Berlin, die gegen überhöhte Mieten und Verstöße wirksam vorgeht. Wer Menschen aus ihren Wohnungen verdrängen oder mit Wohnraum spekulieren will, muss auf klare Regeln und einen handlungsfähigen Staat treffen.

Damit Berlin bezahlbar bleibt, müssen wir Wohnen, Mobilität und Stadtentwicklung stärker zusammendenken - auch gemeinsam mit Brandenburg. Denn nur mit einer klugen und sozialen Stadtentwicklung schaffen wir es, dass Neukölln für alle ein Zuhause bleibt.

Gute Bildung für jedes Kind.

Ich kämpfe dafür, dass jedes Kind die gleichen Chancen auf gute Bildung erhält -unabhängig vom Elternhaus oder vom Geldbeutel. Noch immer hängt der Bildungserfolg in Deutschland zu stark von der sozialen Herkunft ab. Das will ich ändern.

Deshalb setze ich mich für ein gerechteres und leistungsfähigeres Bildungssystem ein, das Kinder individuell fördert und ihnen echte Aufstiegschancen eröffnet. Gemeinschaftsschulen, die gemeinsames Lernen von Klasse 1 bis 13 ermöglichen, will ich deshalb weiter stärken und – wie im Wahlprogramm der SPD Berlin vorgesehen – ihre Zahl in der kommenden Legislaturperiode verdoppeln.

Ich kämpfe für bessere Ganztagsschulen mit mehr Zeit für Förderung, Freizeit, Kultur, Sport und soziales Lernen. Dafür braucht es eine echte Qualitätsoffensive im Ganztag und stärkere Kooperationen mit Vereinen, Jugendhilfe und sozialen Trägern.

Gerade Schulen in herausfordernder Lage brauchen mehr Unterstützung. Deshalb setze ich mich für zusätzliche Ressourcen, starke Schulsozialarbeit und bessere Arbeitsbedingungen für Lehrkräfte, Erzieher/innen und pädagogisches Personal ein. Außerdem müssen unsere Schulen moderner werden - mit gut ausgestatteten Gebäuden, funktionierender Digitalisierung und zeitgemäßer Ausstattung in allen Bezirken.

Auch frühkindliche Bildung ist entscheidend. Deshalb kämpfe ich weiter für den Ausbau der Kitas, gute Betreuungsqualität und ausreichend Fachkräfte, damit Familien im Alltag entlastet werden und jedes Kind bestmöglich gefördert wird.

Eine Stadt, die bezahlbar bleibt!

Ich kämpfe dafür, dass Berlin für alle bezahlbar bleibt - gerade jetzt, wo steigende Mieten, Preise und Energiekosten viele Menschen unter Druck setzen.
Wie bereits ausgeführt: Wohnen in Berlin darf kein Armutsrisiko sein. Deshalb setze ich mich für mehr öffentliche und soziale Wohnungen, eine starke Mietenaufsicht und wirksamen Schutz vor Verdrängung ein. Ich will, dass landeseigene Wohnungsunternehmen faire Mieten garantieren und dass wieder mehr bezahlbare Wohnungen für Familien, Azubis, Seniorinnen und Senioren entstehen.

Eine bezahlbare Stadt bedeutet aber auch gute Löhne und sichere Arbeit. Deshalb kämpfe ich für Tarifbindung, faire Bezahlung und gute Ausbildungsbedingungen.

Ich setze mich für einen starken und bezahlbaren Nahverkehr ein, damit Mobilität nicht vom Geldbeutel abhängt.

Familien müssen entlastet werden - mit gebührenfreier Bildung von der Kita bis zur Hochschule und guten Angeboten direkt im Kiez. Diese gilt es weiter zu schützen!
Ich will lebendige Nachbarschaften mit bezahlbaren Gewerbemieten, damit kleine Läden, Cafés und soziale Orte erhalten bleiben.

Auch die Energiewende muss sozial sein: Klimaschutz darf nicht zu höheren Belastungen für Menschen mit kleinen und mittleren Einkommen führen.

Berlin darf keine Stadt werden, in der sich nur noch wenige das Leben leisten können. Ich kämpfe für eine Stadt, die zusammenhält – und in der alle ihren Platz haben.

Starke Nachbarschaften. Ein Kiez, der zusammenhält.

Politik beginnt für mich direkt vor Ort - im Kiez, in den Nachbarschaften und dort, wo Menschen sich füreinander einsetzen. Ein lebenswerter Stadtteil braucht deshalb ein starkes soziales Netz aus Vereinen, Initiativen, Quartiersmanagements, Nachbarschaftshäusern, Sport- und Kulturangeboten. Gerade in Neukölln leisten viele Menschen hier jeden Tag Großartiges für unser Zusammenleben.

Ich kämpfe dafür, dass diese wichtige Arbeit stärker unterstützt wird - mit langfristiger Finanzierung, mehr Planungssicherheit und besseren Bedingungen für haupt- und ehrenamtliches Engagement. Denn gesellschaftlicher Zusammenhalt entsteht nicht von allein, sondern dort, wo Menschen sich begegnen, mitmachen und Verantwortung übernehmen können.

Besonders wichtig ist mir der Kampf gegen Einsamkeit. Viele Menschen - gerade ältere Menschen, aber auch junge Menschen und Alleinerziehende - fühlen sich im Alltag oft allein gelassen. Deshalb setze ich mich für mehr Nachbarschaftsorte, Kultur-, Sport- und Begegnungsangebote direkt in unseren Kiezen ein.

Ich will, dass Berlin soziale Infrastruktur genauso ernst nimmt wie Straßen oder Gebäude. Dazu gehören gute Jugendclubs, Stadtteilzentren, Familienangebote, Seniorentreffpunkte und sichere öffentliche Räume, die allen offenstehen.

Denn eine starke Nachbarschaft bedeutet: Menschen sind füreinander da - und Politik steht an ihrer Seite.

Saubere und sichere Kieze. Politik, die sich kümmert.

Ich will, dass sich Menschen in ihrem Kiez sicher fühlen und gerne dort leben –-auf Straßen und Plätzen, an U-Bahnhöfen, in Parks und in unseren Nachbarschaften. Sicherheit und Sauberkeit gehören für mich deshalb direkt zur Lebensqualität vor Ort.

Viele Menschen erleben, dass Vermüllung, Vandalismus und Verwahrlosung in manchen Bereichen zunehmen. Das dürfen wir nicht einfach hinnehmen. Deshalb setze ich mich für mehr Personal und bessere Ausstattung bei Polizei, Ordnungsamt, BSR und BVG ein - und für eine engere Zusammenarbeit aller Beteiligten.

Saubere Kieze entstehen aber nicht nur durch Kontrolle, sondern auch durch eine funktionierende Stadt. Deshalb unterstütze ich den Ausbau von Sperrmüll-Kieztagen, bessere Reinigungsangebote und konsequentere Maßnahmen gegen illegale Müllablagerungen. Öffentliche Räume müssen gepflegt, gut beleuchtet und für alle nutzbar sein.

Sicherheit beginnt außerdem mit guter Präventionsarbeit. Ich kämpfe dafür, dass Schulen, Jugendhilfe, Sozialarbeit, Quartiersmanagement und Polizei vor Ort noch enger zusammenarbeiten, damit Probleme früh erkannt und Perspektiven geschaffen werden.

Besonders wichtig ist mir, dass sich alle Menschen sicher bewegen können - unabhängig von Alter, Geschlecht oder Einschränkungen. Deshalb brauchen wir barrierefreie Wege, sichere Schulwege und eine Stadtplanung, die Aufenthaltsqualität und Sicherheit zusammendenkt.

Denn ein starker Kiez bedeutet auch: Politik kümmert sich darum, dass öffentliche Räume sauber, sicher und lebenswert bleiben.

Gute Gesundheitsversorgung. Direkt vor Ort.

Gesundheit darf nicht vom Wohnort, vom Einkommen oder vom Versicherungsstatus abhängen. Ich kämpfe dafür, dass alle Menschen in Neukölln schnell und verlässlich medizinisch versorgt werden - von der Hausarztpraxis bis zum Krankenhaus.

Gerade Familien, Kinder und ältere Menschen brauchen wohnortnahe Angebote und kurze Wege. Deshalb setze ich mich dafür ein, dass die haus- und fachärztliche Versorgung in unseren Kiezen gesichert und weiter ausgebaut wird. Lange Wartezeiten auf Termine dürfen nicht zur Normalität werden.

Eine besondere Bedeutung hat dabei für unseren Stadtteil das Vivantes Klinikum Neukölln. Als eines der wichtigsten Krankenhäuser der Stadt sichert es die medizinische Versorgung weit über Neukölln hinaus. Ich will, dass unsere Krankenhäuser gut ausgestattet bleiben, genügend Personal haben und nicht kaputtgespart werden. Gute Gesundheitsversorgung braucht gute Arbeitsbedingungen für die Beschäftigten.

Besonders wichtig war und ist mir auch der Erhalt des Gesundheitszentrums Gropiusstadt. Gemeinsam mit vielen Beteiligten konnte erreicht werden, dass der Standort erhalten bleibt und die Arztpraxen langfristig bleiben können. Damit bleibt die wohnortnahe Versorgung für jährlich rund 130.000 Patientinnen und Patienten gesichert. Für mich ist klar: Ich werde mich weiter dafür einsetzen, dass das Gesundheitszentrum dauerhaft erhalten und gestärkt wird.

Auch Prävention und Gesundheitsförderung müssen stärker in den Mittelpunkt rücken – gerade für Kinder, Jugendliche und ältere Menschen. Dazu gehören gute Beratungsangebote, Gesundheitsvorsorge und soziale Infrastruktur direkt im Kiez.

Denn eine starke Gesundheitsversorgung bedeutet auch: Menschen wissen, dass Hilfe erreichbar ist - direkt vor ihrer Haustür.

Weitere Themen, die mir wichtig sind:

Bessere Anbindung für Südneukölln. Mobilität, die funktioniert.

Gerade in der Gropiusstadt, in Buckow und im Blumenviertel sind viele Menschen auf einen verlässlichen Nahverkehr angewiesen. Ich kämpfe deshalb für bessere Takte, schnellere Verbindungen und einen starken ÖPNV - auch außerhalb der Innenstadt. Besonders die Buslinien 171 und 181 müssen zuverlässiger und häufiger fahren. Auch nachts und am Wochenende braucht es bessere Verbindungen.

Ich setze mich außerdem weiter für die Verlängerung der U7 zum BER ein. Das wäre ein echter Gewinn für Südneukölln und würde unsere Anbindung an den Flughafen und die Region deutlich verbessern. Gleichzeitig müssen Sharing-Angebote und moderne Mobilitätsangebote endlich auch am Stadtrand besser verfügbar werden.

Denn gute Mobilität bedeutet: Menschen kommen zuverlässig zur Arbeit, zur Schule, zum Arzt oder nach Hause.

Starke Kieze brauchen gute Nahversorgung.

Lebendige Kieze brauchen wohnortnahe Einkaufsmöglichkeiten, Arztpraxen, Restaurants, Banken und Dienstleistungen direkt vor der Haustür. Gerade für ältere Menschen sind kurze Wege im Alltag entscheidend.

Die Gropius Passagen bleiben ein wichtiger Anziehungspunkt für ganz Südneukölln. Gleichzeitig kämpfe ich dafür, dass auch die Nahversorgung in unseren Wohngebieten gestärkt wird und kleine Geschäfte, Gastronomie und Gewerbe vor Ort erhalten bleiben.

Dafür braucht es gezielte Unterstützung für den lokalen Einzelhandel, bezahlbare Gewerbemieten und lebendige Kiezstrukturen. Denn starke Nachbarschaften entstehen dort, wo Menschen sich im Alltag begegnen können.

Eine Verwaltung, die funktioniert.

Die Menschen erwarten zu Recht, dass der Staat funktioniert - schnell, erreichbar und zuverlässig. Dafür braucht Berlin eine starke Verwaltung mit ausreichend Personal, moderner Ausstattung und funktionierenden digitalen Angeboten.

Ich setze mich dafür ein, dass Bürgerämter, Bezirksämter, Ordnungsämter und andere öffentliche Einrichtungen besser ausgestattet werden. Termine müssen schnell verfügbar sein und Anliegen unkomplizierter bearbeitet werden können. Die Digitalisierung der Verwaltung muss weiter vorangetrieben werden - ohne dabei Menschen auszuschließen, die weiterhin auf analogem Wege Unterstützung brauchen.

Gerade vor Ort in Neukölln braucht es außerdem ein Ordnungsamt, das sichtbar, ansprechbar und handlungsfähig ist - auch in den Abendstunden und am Wochenende.

Klimaschutz, der sozial gerecht ist.

Die Folgen des Klimawandels spüren wir längst auch in Berlin - durch Hitze, Trockenheit und Extremwetter. Ich will deshalb, dass Berlin beim Klimaschutz schneller vorankommt, aber sozial gerecht und alltagstauglich.

Dazu gehören der Ausbau erneuerbarer Energien, klimafreundliche Gebäude, mehr Stadtgrün, eine moderne Wärmeversorgung, ein starker öffentlicher Nahverkehr sowie der Ausbau der Ladesäulen-Infrastruktur für E-Autos. Gleichzeitig dürfen die Kosten der Transformation nicht einseitig auf Menschen mit kleinen und mittleren Einkommen abgewälzt werden.

Für mich gilt: Klimaschutz und soziale Gerechtigkeit gehören zusammen. Eine klimaneutrale Stadt muss auch eine bezahlbare und lebenswerte Stadt bleiben.

Das Blumenviertel dauerhaft schützen.

Viele Menschen im Blumenviertel kämpfen seit Jahren mit steigenden Grundwasserständen und den Folgen für ihre Häuser. Deshalb habe ich mich im Abgeordnetenhaus und vor Ort dafür eingesetzt, dass endlich eine langfristige Lösung umgesetzt wird. Mit Erfolg!

Mit der Reaktivierung des Wasserwerks Johannisthal und der nun geplanten Modernisierung der Brunnenanlage gibt es jetzt erstmals eine konkrete und nachhaltige Perspektive für das Blumenviertel. Damit können die Grundwasserstände dauerhaft besser reguliert und Häuser des Blumenviertels langfristig geschützt werden.

Für mich ist klar: Die begonnenen Maßnahmen müssen jetzt konsequent umgesetzt werden. Ich werde weiter darauf achten, dass das Blumenviertel die Unterstützung bekommt, die notwendig ist - damit aus jahrelangen Problemen endlich dauerhafte Lösungen werden.

Familienfreundliche Kieze. Gute Spielplätze für Kinder.

Ich will, dass Kinder in Berlin sicher und unbeschwert aufwachsen können. Gerade in einer Großstadt sind saubere, sichere und gut ausgestattete Spielplätze wichtige Orte für Familien und Nachbarschaften.

Als Vater eines kleinen Kindes kenne ich die Probleme vieler Eltern aus dem Alltag: vermüllte Spielplätze, kaputte Geräte oder mangelnde Sicherheit. Deshalb unterstütze ich die Spielplatz-Offensive der SPD Berlin – mit mehr Reinigung, schnelleren Sanierungen und besseren Spiel- und Grünflächen direkt im Kiez.

Für mich gehören familienfreundliche Kieze zu einer lebenswerten Stadt. Denn gute Politik zeigt sich oft genau dort, wo Familien ihren Alltag leben - direkt vor der Haustür.

Kleingärten erhalten. Lebensqualität schützen.

Unsere Kleingärten sind wichtige Orte der Erholung, der Gemeinschaft sowie des Natur- und Klimaschutzes. Gerade in einem dicht bebauten Bezirk wie Neukölln sind grüne Freiräume unverzichtbar.

Deshalb habe ich mich gemeinsam mit der SPD-Fraktion Berlin für das Kleingartenflächensicherungsgesetz eingesetzt. Damit werden alle landeseigenen Kleingartenanlagen dauerhaft geschützt und nur noch in klaren Ausnahmefällen antastbar.

Für mich ist klar: Kleingärten gehören zu einem lebenswerten Berlin dazu. Sie stärken die Lebensqualität in unseren Kiezen und schaffen wichtige Orte für Nachbarschaft und Zusammenhalt.

Klare Haltung gegen Hass und Menschenfeindlichkeit.

Neukölln steht für Vielfalt, Zusammenhalt und demokratisches Miteinander. Deshalb trete ich entschieden gegen Rechtsextremismus, Rassismus, Antisemitismus, Queerfeindlichkeit und jede Form von Menschenfeindlichkeit ein.

Gerade in Zeiten zunehmender gesellschaftlicher Spaltung braucht es eine Politik, die Demokratie stärkt und Haltung zeigt. Ich kämpfe deshalb für eine verlässliche Förderung von Präventionsarbeit, Demokratieprojekten und zivilgesellschaftlichem Engagement vor Ort.

Wer Menschen bedroht oder unsere Demokratie angreift, muss auf einen starken Rechtsstaat treffen. Gleichzeitig müssen wir diejenigen stärken, die sich jeden Tag für Zusammenhalt und Respekt einsetzen.

Junge Menschen im Blick

Ich setze mich dafür ein, dass junge Menschen in Berlin bessere Chancen, mehr Mitbestimmung und bezahlbare Perspektiven erhalten. Dazu gehören starke Jugendclubs und Freizeitangebote, mehr Unterstützung bei psychischen Belastungen sowie verbindliche Beteiligungsrechte für junge Menschen. Deshalb unterstütze ich die Einführung eines Kinder- und Jugendparlaments auf Landesebene.

Außerdem kämpfe ich für bessere Bildungs- und Ausbildungschancen, den Erhalt des Azubi-Tickets, die Gründung eines Azubi-Werks sowie mehr Wohnheimplätze, Azubi-Wohnungen und WG-geeigneten Wohnraum.

Und weil zum Leben mehr gehört als Schule und Arbeit, setze ich mich auch für die Rückkehr der Jugendkulturkarte ein.

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